Mit dem Fahrrad günstig zur Arbeit kommen

Immer höhere Spritpreise und ein ständig wachsendes Umweltbewusstsein führen dazu, dass sich viele eine günstige Alternative zum Pkw suchen. Es gibt zwar noch den öffentlichen Nahverkehr, doch wer auf dem Land wohnt, muss mit schlechten Verbindungen von Bussen und Bahnen leben. Außerdem sind gerade die Autofahrer die Unabhängigkeit von Fahrplänen gewohnt und ein Umsteigen ist für sie nicht besonders attraktiv. Doch die Mobilität ist noch lange nicht an ihre Grenzen gestoßen, denn am Horizont tut sich etwas Neues auf. Gemeint ist das Elektrofahrrad, das bereits schon jetzt viele Fans für sich gewinnen konnte.

Für preisbewusste ist das E-Bike die beste Möglichkeit, um sparsam und dennoch motorisiert zum Arbeitsplatz zu kommen. Bewegung tut gut. Das ist allgemein bekannt. Doch niemand möchte verschwitzt an sein Ziel kommen. Das Elektrobike ist wie geschaffen für die täglichen Fahrten. Bei Steigungen springt automatisch der Elektromotor an und die Fahrer müssen nicht mehr strampeln. Nach Feierabend kann man immer noch zum Ausgleich zum Sitzen in die Pedale treten.

Wer jetzt der Ansicht ist, dass der Strom jedoch teuer sei, der irrt sich. Rund 30 Cent müssen auf 100 Kilometer veranschlagt werden. Teuer sieht da anders aus. Dieser Preis liegt ja noch unter dem für eine Monatskarte im öffentlichen Nahverkehr. Ein Elektrofahrrad hilft nicht nur Geld zu sparen, sondern macht den Fahrer unabhängig von Fahrplanzeiten oder Fahrgemeinschaften. Außerdem findet man mit diesem Fahrrad überall einen Parkplatz. Die wertvolle Zeit, die man sonst mit der Parkplatzsuche verschwendet hat, kann man nun mit schöneren Dingen verbringen.

Außerdem haben Studien ergeben, dass sich sogar die Sportmuffel dazu aufraffen können, sich auf ein Elektrobike zu schwingen, um ein wenig sportlicher zu werden. Dank des Motors, der bei Steigungen automatisch einsetzt, bedarf es keiner großen Kraftanstrengung mehr, auch hügelige Landschaften zu meistern. Eine Sache sollte jedoch noch abschließend erwähnt werden. Obwohl es keine Helmpflicht für Fahrradfahrer gibt, sollte man trotzdem der eigenen Sicherheit wegen nicht auf ihn verzichten. Auch bei Stürzen bei einer Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern können schwerste Kopfverletzungen die Folge sein. Um solche Verletzungen zu vermeiden, sollte immer mit Helm gefahren werden. Das gilt nicht nur für das E-Bike, sondern auch für das herkömmliche Fahrrad ohne Motor.

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